Taizé-FahrerInnen wohlbehalten zurück

Wir sind wieder gut angekommen.

Fahrt nach Taizé vom 24. bis 31. Juli 2016, Bericht von Hartmut Berger

Gruppe (Klein)

„Eine Woche in Taizé“. Unter diesem Motto, kann man sich auch über Taizé im Internet informieren. Wir haben es live erlebt und sind seelisch aufgetankt zurückgekommen. Wir, das waren vier Jugendliche, eine Familie und ein Gruppenleiter.

Übernachtet haben wir in unseren eigenen Zelten. Tagsüber trennten wir uns, da die Jugendlichen, Erwachsenen und Familien eigene Orte und Programme hatten.

Was steckt hinter den Namen Taizé?

Der Begriff „Taizé“, taucht in unserer Kirche immer wieder mal auf. Nebenbei sagt jemand: „Wir singen ein paar Taizé-Lieder“. Und dann hört man das Lied: „Laudate omnes gentes“ (Steht sogar im Gesangbuch) Was steckt aber hinter diesen befremdlichen Namen?

Sieben Antworten:

1. Ein kleines Dorf mitten in Frankreich.

2. Ein Orden, gegründet 1940, in dem heute etwa 90 Brüder leben.

3. Ganzjähriges ökumenisches Jugendtreffen mit ständig bis zu 4000 Jugendliche und Erwachsenen aus der ganzen Welt, die für eine Woche dort leben.

4. Einfaches Leben was die Unterkunft und die Verpflegung betrifft. (Jede und jeder bekommt einen Dienst und wird satt)

5. Drei Gebetszeiten am Tag, in denen überwiegend gesungen wird. (In dem Liederbuch von Taizé stehen 157 Lieder)

6. Ruhe und Zeit für sich, für Gott und für seinen Nächsten.

7. Ein kühles Getränk und Partys am Abend.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.