Kanutour – Pfingsten auf der Aller

StartbereitAm 11.6.11 startete eine 11-köpfige Gruppe von Vorsfelde aus, um Pfingsten auf dem Wasser zu verbringen.

Wir fuhren zusammen mit den Teamern Jochen, Laura-Ruth und Sören um 10 Uhr am Haus der Kirche los, nachdem wir einige Tage zuvor schonmal das Paddeln geübt hatten.

Eingesetzt haben wir hinter Dannebüttel kurz vor Neuhaus und fuhren am ersten Tag bis nach Brenneckenbrück, wo wir unseren ersten Campingplatz erreichten. Unterwegs machten wir natürlich ein paar Pausen, mussten unsere Kanus fünf mal umtragen und genossen die tolle Landschaft vom Wasser aus. Schmetterlingslibellen begleiteten uns, Nutria und einen Eisvogel konnten wir auch beobachten. Auf dem Allerufer, bei gemütlicher Atmosphäre, bauten wir unser Lager auf, aßen zusammen, hielten eine Andacht und fielen dann müde ins Bett.

gemeinsames Essengemeinsames Essen

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen gings weiter. Mit wunderschönem Ausblick paddelten wir in Richtung Langlingen. Auch dort kamen wir unbeschadet und ohne zu kentern an. Die Paddelkünste der Gruppe wurden allmählich besser und viele machten weniger häufig Bekanntschaft mit dem Ufer als am Vortag ;D. Um wieviel länger ist eigentlich eine Paddelstrecke, wenn man im Sinus oder im Zickzack fährt?

auf der Allerauf der Allerauf der Aller

Nach einer entspannten Nacht machten wir uns dann auf nach Celle. Die erste Bootsrutsche ängstigte uns zunächst, aber die nächste machte schon viel Spaß. Leider mussten wir beim dritten Wehr umtragen. Unterwegs machten wir diesmal eine ganz große Pause und kochten uns ein Süppchen  zur Stärkung (andere schliefen auch eine Runde 😉 ). Auch an diesem Tag gabs viele tolle Sachen von der Aller aus zu beobachten, wie seltene Vögel, ganz viele Libellen und Frösche oder andere Kanufahrer. Der Wind machte uns auch zu schaffen: wer nicht paddelte, trieb die Aller wieder aufwärts. Nach einem Endspurt in Celle angekommen, schlugen wir unsere Zelte auf dem Campingplatz des Paddelklubs auf, wo eine tolle Atmosphäre herrschte. Leider musste uns an dem Abend eine Teilnehmerin wegen Krankheit frühzeitig verlassen.

BootsrutscheBootsrutscheBootsrutscheBootsrutscheBootsrutscheKanurutscheBootsrutscheBootsrutsche

Am letzten Tag packten wir gemütlich zusammen und wuchteten die Kanus zurück auf den Anhänger. Danach gingen wir in die Celler Innenstadt und shoppten ein wenig. Als die Taschen voll waren, kochten wir, zurück auf dem Platz, noch schnell ein Mittagessen, nachdem wir dann die letzten Sachen verstauten und wieder nach Hause aufbrachen. Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen wir in Vorsfelde an.

Endspurt

So ging ein tolles langes Wochenende zu Ende, an dem wir viel Spaß hatten. Auch das Wetter hat gut mitgespielt (bis auf einen kleinen Schauer am Sonntagmorgen, als wir aufstehen wollten). Allen hat es trotz der Anstrengung viel Spaß gemacht, denn die Aussicht und die Atmosphäre waren einmalig.

Da wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben, wird es wohl bald wieder eine Kanufreizeit geben, wo wir hoffentlich wieder so eine schöne Zeit erleben werden.

Über Sören

seit 2007 Teamer, Vorsitzender der Propsteijugend, Student an der Uni Göttingen
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